Weiterbildungen

Wie jedes Jahr haben sich einige Jugendlichen der FF Pocking fleißig weitergebildet. Am Samstag, 23.März 2019 stand im Oberösterreichischen Esternberg der Wissenstest für die Jugendfeuerwehr auf dem Plan. In den Wochen vorher wurde sehr intensiv geübt und die 9 angetretenen Jugendfeuerwehler durften ihr gelerntes Wissen den Schiedsrichtern unter Beweis stellen. Beim österreichischen Wissenstest werden neben den Knoten- und Stichekunde auch, feuerwehrtechnisches Anwendungen von verschiedene Gerätschaften, allgemeines Wissen und Funktionen / Dienstgrade abgefragt. Die spezielle Herausforderung für die Pockinger Jugend ist, dass das alles nach österreichischen Gesetzen, Vorgaben und österreichischem Feuerwehrstandard erfüllt werden musste. Weitere Ausbildungs- und Prüfungsthemen sind je nach Ausbildungsstufen Bronze, Silber und Gold weitere Themen dazugekommen. So wurde in der Stufe Bronze auch noch Wissen über Nachrichtenübermittlung, Verkehrserziehung, vorbeugenden Brandschutz und über Erste Hilfe abgefragt. In der Stufe Silber weiter noch Wissen über Orientierung im Gelände und gefährliche Stoffe. Bei der letzten Stufe Gold kam noch Wissen über Kleinlöschgeräte und deren Umgang hinzu.

olgende Stufen konnten die Pockinger Jungfeuerwehler erreichen:

Bronze:               Julian Birkl, Elias Brunnhuber

Silber:                  Maximilian Baier, Luca Füllgraf, Richard Köck, Simon Krampfl

Gold:                    Leonhard Hilz, Felix Maier, Philipp Prantl

Wir danken allen Ausbildern und unserem Jugendwart Christoph Weiss für die hervorragende Vorbereitung und Ausbildung.
Nachdem alle Teilnehmer den Wissenstest bestanden hatten, konnten sie ihre Abzeichen in Empfang nehmen.

 

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Auch beim bayrischen Wissenstest 2018 in Rotthalmünster zeigten die Jugendlichen der FF Pocking ihr Wissen und Fähigkeiten. In den Wochen vor der Abnahme wurden diese von dem Jugendwart Christoph Weiss hervorragend vorbereitet und so konnten alle Teilnehmer ihre Abzeichen und Urkunden erfolgreich in Empfang nehmen. 

So war heuer alles um das Thema Feuerwehrfahrzeug und deren Einsatzverwendung und Möglichkeiten für die Jugendlichen zu lernen und zu üben.

Im ersten theoretischen Teil mussten die Prüflinge Testfragen in verschiedene Schwierigkeitsstufen über Fahrzeuge und Fahrzeugkunde beantworten. Im zweiten Praktischen Teil mussten diese dann in den verschiedenen Fahrzeugen gezeigt und deren Umgang gezeigt werden. Es mussten Fahrzeuge bestimmt und deren Verwendungsmöglichkeiten, Beladungs- und Ausrüstungsgegenstände erklärt werden, wie sich die Feuerwehrfahrzeuge in Katagorien einteien lassen und welchen Zweck diese dienen. 

 


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folgende Stufen wurden erfolgreich abgelegt:

Stufe1:  Elias Brunhuber, Julian Birkl

Stufe2: Maximilian Baier, Luca Füllgraf, Richard Köck, Simon Krampfl

Stufe3: Philipp Prantl

Stufe4: Felix Maier, Michael Meilhammer, Daniel Menter, Yannick Jurkschat

in einer Gemeinschaftsleistung konnten Jugendliche aus den Feuerwehren Pocking, Hartkirchen, Würding und Bad Füssing gemeinsam die Jugendleistungsspange 2018 in Windorf ablegen.
Da in den einzelnen Jungendfeuerwehren zu wenig Teilnehmer vorhanden waren, die die Voraussetzung für die Ablegung der Jugendleistungsspanne erfüllten, wurden in den Wochen vor der Abnahme an den einzelnen Standorten die Abläufe und Wissenstände der Jugendlichen fleißig geübt. Bei diesem Abzeichen war Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer gefragt, um 120 Meter Schlauchauslegung, Kugelstoßen und ein Staffellauf zu bewältigen. Im zweiten theoretischen Teil mussten Fragen aus dem Feuerwehrwesen und Allgemeinwesen beantwortet werden.

Alle Teilnehmer konnten die Leistungsspange erfolgreich ablegen und diese im Anschluss in Empfang nehmen.

Es nahmen folgende Jugendliche teil:

FF Pocking:

    • Michael Meilhamer
    • Felix Maier
    • Florian Wenig
    • Daniel Menter
    • Leonhard Hilz

FF Hartkirchen:

    • Anna-Lena Bruckbauer
    • Thomas Auer

FF Würding:

    • Jonas Fuchs
    • David Kollmeier
    • Florian Jeworrek
    • Jonas Hellmansberger
    • Sebastian Löw
    • Samuel Bachhuber

FF Bad Füssing:

    • Thomas Berger
    • Johannes Nöbauer
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Video von der Abnahme

Am Samstag den 23.06.2018 wurde der 2012 ins Leben gerufene "Atemschutzleistungsbewerb Niederbayern" in Osterhofen (Lkr. Deggendorf) in der Endstufe Gold abgehalten. Aus den fünf Trupps des Landkreises Passau waren auch zwei Trupps, also vier Mitglieder, der Freiwilligen Feuerwehr Pocking dabei. Michael Zaglauer, Thomas Sommer, Karlheinz Gruber und Fritz Wolf  meisterten alle zu bewältigten Aufgaben mit Bravour und wurden stets für Ihre vorschriftsmäßige und routinierte Vorgehensweise von den jeweiligen Stationsbewertern gelobt.

Die Teilnahme in der Stufe Gold setzt neben der erfolgreichen Teilnahme in den Stufen Bronze und Silber, mit einer Wartefrist von jeweils zwei Jahren, auch einen Nachweis einer erbrachten sportlichen Leistung und einer Unterweisung in Herz-Lungen-Widerbelebung mit Zuhilfenahme eines Defibrillators voraus.  So war eine intensive Vorbereitung der Teilnehmer im Feuergerätehaus Pocking über einen Zeitraum von ca. drei Wochen unerlässlich. Besonderen Dank sprach hierbei der Leiter des Atemschutzes in Pocking, Andreas Sedlmeier, seinen Hilfsausbildern Dominik Lustinger und Hannes Bachl aus. Hannes Bachl, zugleich Mitglied bei der Wasserwacht Pocking, ist aufgrund seiner Ausbildung befähigt die Unterweisung in Herz-Lungen-Widerbelebung durchzuführen.   

 

Station 1 - Notfallrettung

"Mayday, Mayday, Mayday" – so lautet der Funkspruch, wenn ein Atemschutzträger in größter Not ist. Dann ist der Atemschutz-Rettungstrupp gefordert, der bei jedem Brandeinsatz in Bereitschaft steht, um im Fall des Falles den eigenen Kameraden zu helfen.

An der ersten Station mussten die Teilnehmer nach dem zügigen, aber dennoch vorschriftsmäßigen Ausrüsten mit Pressluftatmer und zusätzlichem Arbeitsgerätschaften, als sog. Rettungstrupp eine von zwei Lagen in vorgegebener Zeit bewerkstelligen. Der verunglückte Atemschutztrupp konnte entweder eingeklemmt oder ohne ausreichende Luftversorgung sein. Hier musste der Rettungstrupp schnell reagieren und die richtigen Entscheidungen treffen, um die oder den verunglückten Kameraden zügig und zugleich schonend aus dem Gefahrenbereich zu bringen.   

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Station 2 - Brandbekämpfung

An Station zwei musste ein angenommener Brand im ersten Obergeschoss vorgenommen werden.

Vorgegangen wurde über zwei Steckleiterteile und anschließend musste die Schlauchleitung sowie eine Feuerwehr-Axt mittels Feuerwehrleine  hinaufgezogen werden.

Erst dann konnte mit der eigentlich Brandbekämpfung, simuliert durch das Umspritzen, eines mit Wasser gefüllten Eimers, begonnen werden.  


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Station 3 - Gerätekunde

An der dritten Station musste der Pressluftatmer wieder richtig abglegt werden und die Teilnehmer mussten den Bewertern zum Aufbau bzw. zur Funktion des Atemschutzgerätes und der Atemschutzmaske, Rede und Antwort stehen.


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Station 4 - Erste-Hilfe

An der vierten Station musste ein, zuvor im Einsatz bewusstlos zusammengebrochener Atemschutzgeräteträger, nach vorangegangener Feststellung der Vitalfunktionen außerhalb der Gefahrenbereichs entkleidet (Helm, Atemschutzmaske, Pressluftatmer und Feuerwehrjacke) und in die stabile Seitenlage gedreht werden. Abschließend mussten allgemeine Fragen zur Herz-Lungen-Widerbelebung mit Zuhilfenahme eines Defibrillators mündlich beantwortet werden.


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Station 5 - Theoretische Prüfung

An der fünften Station war ein Fragebogen mit 50 Fragen aus dem Ausbildungsleitfaden Atemschutz Bayern zu beantworten.

Am Ende eines anstrengenden, aber sehr erfolgreichen Tages für die Feuerwehr Pocking, stand der Schlussappell.

Bewerbsleiter und KBM Manfred Ziegler, sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Deggendorf und KBM Konrad Seis, konnten allen Teilnehmern das begehrte Abzeichen in Gold überreichen.

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Zum Gruppenfoto:

Von links nach rechts:

Leiter Atemschutz Feuerwehr Pocking Andreas Sedlmeier

Bewerbsleiter und KBM Manfred Ziegler

Thomas Sommer

Michael Zaglauer

Fritz Wolf

Karlheinz Gruber

Vorsitzender Kreisfeuerwehrverband Deggendorf und KBM Konrad Seis

Belohnt wurde das intensive Üben von praktischen und theoretischen Wissen der Stadtfeuerwehren Pocking, Schönburg, Eggersham, Indling und Hartkirchen.

Mit Bravour legten die Feuerwehranwärter am 20.04. in Indling in den verschiedenen Stufen die Prüfung zur deutschen Jugendflamme ab. So mussten in der Stufe Bronze Knoten und Stiche der Feuerwehr, und einfache feuerwehrtechnische Aufgaben gelöst werden. In der Stufe Silber kamen zusätzlich Aufgaben aus dem Bereich der Fahrzeug – und Gerätekunde, aus den Bereichen Feuerwehrtechnik und Sport hinzu. Als Abschluss mit der Stufe Gold mussten weitere Aufgaben aus den Bereichen Feuerwehrtechnik, Erste Hilfe und eine Themenarbeit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt werden. Hierbei zeigten alle Teilnehmer ihr Können und Wissen und man sah die Begeisterung, mit denen die Teilnehmer die einzelnen Stufen absolvierten.

Im Anschluss lobte Kreisjungendwart Robert Anzenberger die Arbeit der der Jugendwarte, aber auch die hervorragende Leistung bei der Abnahme. So wurde in „Rekordzeit“ die Prüfung abgelegt.
Ebenso dankte 1. Vorstand der FFW Indling, Rupert Kreuzhuber, allen anwesenden Schiedsrichtern und Helfern, die für die reibungslose Abnahme ihre Zeit opferten.
Auch der Pockinger Bürgermeister Franz Krah lobte die Leistung. Er freue sich über das große Engagement in den Feuerwehren und über den zahlreichen Nachwuchs in den einzelnen Feuerwehren.

Die Anwärter legten in den folgenden Stufen die Prüfung nieder:

Stufe 1 (Bronze):

Maximilian Baier (Pocking), Luca Füllgraf (Pocking), Richard Köck (Pocking), Simon Krampfl (Pocking)

Stufe 2 (Silber):

Johanna Meier (Schönburg), Sabine Wasner (Indling), Leonhard Hilz (Pocking)

Stufe 3 (Gold):

Mirjam Löw (Schönburg), Sebastian Karossa (Indling), Alexander Bauer (Indling), Thomas Auer (Hartkirchen), Annalena Bruckbauer (Hartkirchen), Julia Roßmeier (Hartkirchen), Josef Lorenz (Eggersham), Thomas Resl (Eggersham), Yannick Jurkschat (Pocking), Felix Maier (Pocking), Philipp Prantl (Pocking)

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