Weiterbildungen

Auch heuer haben sich wieder Gruppen für das bayrische Leistungsabzeichen "Löschangriff" anmelden können. Es wurde die Variante 3 ausgewählt, bei der 2 Trupps mit Atemschutz vorgehen musste. So wurden in den vergangenen Wochen fleißig geübt, um die verschiedenen Geräte anwenden und die ausgelosten Positionen im Löschangriff, beherrschen zu können. Im theoretischen Teil mussten, je nach Abnahmestufe, Zusatzaufgaben erledigt und der Umgang mit Knoten und Stiche gezeigt werden. Im praktischen Teil wurde ein kompletter Löschangriff aufgebaut. Dabei rüstet sich der Angriffstrupp als Erstes mit Atemschutzgeräten aus und beginnt im Anschluss mit der Brandbekämpfung. Währenddessen wurden von den weiteren Einsatzkräften eine komplette Wasserversorgung aufgebaut und danach mit Atemschutz- und Einsatzgeräten ausgerüstet. Nachdem die Schiedsrichter KBM Michael Dörner, KBM Alexander Wahle und Ludwig Hack den Aufbau abgenommen und geprüft hatten, wurde wieder alles im Fahrzeug verstaut. Im Nachgang wurde dann eine Saugleitung aufgebaut und eine Trockensaugprobe durchgeführt.
Zur Freude aller Anwesenden konnten auch die Kameraden / -innen der FF Aspach, aus dem oberösterreichischen Bezirk Braunau, die Leistungsprüfung erfolgreich ablegen.

Ein besonderer Dank gilt unseren Ausbildern Andreas Sedlmeier und Manfred Jurk.

 

Folgende Aktiven erhielten Abzeichen in verschiedenen Stufen:

 

Stufe 1 - Bronze: Christoph Parzer, Hannes Bachl, Richard Frass, Sebastian Probsteder
Stufe 2 - Silber: Michael Müller, Sascha Frankenberger
Stufe 3 - Gold: Dominik Lustinger, Fritz Wolf
Stufe 4 - Gold blau: Nadine Hilgart, Nils Meyer
Stufe 6 - Gold rot: Christoph Weiß

 

 

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Auch im Jahr 2017 wurde wieder ein CSA - Tag für die Ausbildung und Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren angesetzt.

Dieser wurde erstmalig bei den Spezialisten der Werksfeuerwehr Gendorf, Burgkirchen, ausgeführt. Hierbei wurde die Zusammenarbeit der einzelnen, im Gefahrgutzug Lkr. Passaus Süd organisierten Feuerwehren, geübt.Dabei wurden verschiedene Gefahrgutunfälle von den Kollegen der Werkfeuerwehr vorgegeben, die dann von den einzelnen Spezialeinheiten entsprechend abgearbeitet werden mussten.  So mussten auslaufende, flüssige Gefahrstoffe von CSA - Trägern aufgenommen und die Leckagestelle abgedichtet, leck geschlagene Behälter geborgen werden, Auch die Feststellung der einzelnen Gefahrstoffe wurde geübt und die entsprechende Gegenmaßnahmen bei Unfällen durchgesprochen. Nachdem die einzelnen CSA - Träger ihre Tätigkeiten erledigt hatten, mussten diese dekontaminiert werden. Dazu wurde die Gefahrgutausstattung des Lkr. Passaus aufgebaut und die Träger in der Dusche entsprechend dekontaminiert. Unter den Augen des KBM "Gefahrgut" Jürgen Brettschneider übten 30 Einsatzkräfte von den Feuerwehren Pocking ( zuständig für die Dekontamination ), Bad Füssing ( CSA - Träger ), Bad Griesbach ( CSA - Träger ) und Hartkirchen ( Messeinheit ).

 

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Den nächsten Prüfungstermin hatten unsere Mitglieder der Jugendfeuerwehr am 07.10.2017.
Es stand der bayrische Wissenstest in Bad Griesbach auf dem Programm. Dazu wurden bei den einzelnen Gruppenstunden in den Wochen vorher fleißig geübt und gelernt.
Heuer war Wissen über UVV und persönliche Schutzausrüsstung erforderlich. In den unterschiedlichen Fachbereichen mussten die Prüflinge unter anderem Möglichkeiten über die Vermeidung von Unfallgefahren im Feuerwehrdienst, über die persönliche Schutzausrüstung von Feuerwehranwärter und Feuerwehrdienstleistende, über besondere Schutzausrüstung bei besonderen Einsatzlagen, Kennzeichnung von Dienstkleidungsträger und als praktischer Teil ein Teil der Unfallverhütung erklären und zeigen. 
Dazu mussten Unfallgefahren erkannt und beseitigt, vorrausschauend gearbeitet und auf Sauberkeit und Ordnung an der Einsatzstelle geachtet werden.

Hierbei zeigte sich die perfekte Vorbereitung und das Wissen der Prüflinge, welche alle die einzelnen Prüfungen bestanden und im Anschluss die entsprechenden Abzeichen und Urkunden in Empfang nehmen konnten.

Hier noch einige Bilder vom Prüfungstag:

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Allen erfolgreichen Prüflingen einen herzlichen Glückwunsch

 

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folgende Stufen wurden abgelegt:

Bronze:       
  Luca Füllgraf 
  Maximilian    Baier
  Richard  Köck
  Simon Krampfl
     
Silber:    
  Leonhard Hilz
  Philipp Prantl
     
Gold:    
  Daniel Menter
  Felix Maier
  Florian Wenig
  Michael Meilhammer 
  Yannick Jurkschat

 

 

Erfolgreiche Teilnahme der Bewerbsgruppe an 3 Wettkämpfen.


Auch heuer war unsere Bewerbsgruppe wieder an verschieden Wettkämpfen vertreten und konnte diese mit Erfolg abschließen. So wurden an den einzelnen Wettkampftagen die Stufen Bronze und Silber abgelegt und es konnten von den einzelnen Teilnehmern die entsprechenden Abzeichen in Empfang genommen werden. Um an den Wettkämpfen teilnehmen zu können, musste sehr viel Zeit zum Üben investiert werden und so wurde seit dem 12. März 2 Mal in der Woche geübt. Im Gegensatz zum bayrischen Löschabzeichen, muss bei den internationalen Wettbewerben alles im Trocken durchgeführt, fehlerfreies Arbeiten beherrscht und auf Zeit gearbeitet werden. Auch beim internationalen Abzeichen wird ab der Stufe Silber die einzelnen Funktionen ausgelost, wobei hier jeder Teilnehmer alle Funktionen beherrschen muss.


Bevor mit der Auslosung für die einzelnen Funktionen begonnen wird, muss von den Teilnehmern das komplette Material vom Vorgänger abgebaut und entsprechend vorbereitet werden. Dies hat den Vorteil, dass sich jeder um „seine“ Teile selber kümmern muss und so z.B. die Schläuche entsprechend gerollt werden.
Nach Abschluss des Abbaus und der Vorbereitung tritt die Mannschaft zur Abnahme entsprechend ihrer Funktionen an und die Schiedsrichter prüfen die einzelnen Funktionen und Material auf Vollständigkeit.
Nach dem Befehl des Gruppenführers, bzw. des Maschinisten mit „Vier Sauger“ beginnt die Mannschaft mit dem Aufbau des Löschangriffes, wobei hier schnellstes Arbeiten gefordert ist. Hier müssen die einzelnen Handgriffe genau aufeinander abgestimmt sein, da sonst Fehlerpunkte beim Auswerten durch die Schiedsrichter vergeben werden. So gibt es z.B. für Verdrehen von Schläuchen entsprechend der Anzahl von Verdrehern, Fehlerpunkte.


Wenn der Löschangriff komplett aufgebaut ist, werden die einzelnen Abschnitte durch die Schiedsrichter und im Beisein des Gruppenführers bewertet. Da sich bei den Abnahmen keine bzw. nur kleine Fehler eingeschlichen hatten, konnte die Bewerbsgruppe bei den jeweiligen Wettkämpfen die nächste Prüfung beginnen. Hier musste mit der Gruppe ein Staffellauf von 400m in einer vorgegebenen Zeit durchgeführt werden.


Da beide Prüfungen in den vorgegebenen Zeiten absolviert wurden, konnte von den Teilnehmern an folgenden Wettkämpfen die entsprechenden Abzeichen in Empfang genommen werden.


22.04.2017          St. Martin – Oberösterreich:


Zum Auftakt der Wettbewerbssaison nahm die Bewerbsgruppe an einem Probewettbewerb teil. Dieser Probewettbewerb dient unter anderem als Übung für die Schiedsrichter für den Landeswettbewerb. Das hat für alle Teilnehmer den Nachteil, dass von den Schiedsrichtern noch genauer überprüft und noch mehrere Augen auf das Geschehen gerichtet wurden. Bei den einzelnen Bewerbsgruppen zeigten sich einzelne Fehler und Schwachstellen, die im Nachgang dann gesondert geübt werden konnten.


13.05.2017          Breitenberg – Landkreis Passau wurde in den Stufen Bronze und Silber angetreten:


Andreas Sedlmeier         Silber
Christoph Weiß               
Bronze
Dominik Lustinger          
Silber
Fritz Wolf                           
Silber
Hannes Bachl                   
Silber
Manfred Jurk                   
Silber
Michael Müller                
Silber
Nadine Hilgart                  
Silber
Thomas Sommer             Silber

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01.07.2017          Traun – Bezirk Linz/Land – Bezirksfeuerwehrwettbewerb wurde in der Stufe Bronze angetreten:


Andreas Sedlmeier         Bronze
Christoph Weiß               
Bronze
Dominik Lustinger          
Bronze
Fritz Wolf                           
Bronze
Hannes Bachl                   
Bronze
Manfred Jurk                   
Bronze
Michael Müller                
Bronze
Nadine Hilgart                  
Bronze
Thomas Sommer             Bronze

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08.07.2017          Mauerkirchen – Bezirk Oberösterreich – Landesfeuerwehrwettbewerb Passau wurde in den Stufen Bronze und Silber angetreten:


Andreas Sedlmeier         Silber
Christoph Weiß               
Bronze
Dominik Lustinger          
Bronze
Fritz Wolf                           
Silber
Hannes Bachl                   
Silber
Manfred Jurk                   
Silber
Michael Müller                
Silber
Nadine Hilgart                  
Silber
Thomas Sommer             Silber

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Ein besonderer Dank für die Ausbildung und dem „geschulten Augen“, gilt dem Ausbilder Manfred Jurk.


Am Samstag trafen sich Mitglieder der Feuerwehr Pocking zu einem Weiterbildungskurs für das Führen von Motorsägen. Bei dieser Weiterbildung wurden der Umgang und das Vorgehen bei Beseitigung von Sturmschäden geübt. Im theoretischen Teil wurde die Unfallverhütungsvorschriften, das Verwenden der persönlichen Schutzausstattung, Aufbau, Funktion, Pflege, Wartung und Handhabung von Motorsägen wiederholt. Ein weiteres Thema behandelte die Vorgehensweise bei Sturmschäden. Hier wurden die verschiedenen Kriterien zur Beurteilung der gefallenen Bäume, die sichere Herangehensweise und die unterschiedlichen Schneidetechniken und Problemfällungen durchgenommen. Die theoretische Ausbildung soll Unfälle bereits im Vorfeld vermeiden. Im praktischen Teil ging es ins Freie, um das zuvor in der Theorie gehörte, umzusetzen. Dieses wurde vom Feuerwehrkameraden Karlheinz Gruber zur Verfügung gestellt. So wurden Schnitttechniken und Handhabung der Motorsäge an verschiedenen Bäumen und Ästen geübt, um die unterschiedlichen Anwendungen zu erkennen entsprechend einsetzen zu können. Die größte Gefahr geht von Bäumen und Ästen aus, die unter Spannung stehen. Hier ist eine besondere Vorgehensweise von Nöten. Um dies zu üben, wurde vom Ausbildungspartner Färber aus Teunz, ein sogenannter Baumbiege- und Spannungssimulator eingesetzt. Hier konnten die Feuerwehler ihre Kenntnisse gefahrlos üben und die Auswirkungen von Scheiden unter Spannung testen. Wenn Holz im tatsächlichen Schadensfall unter Spannung steht, ist das Gefahrenpotential viel höher, als im entspannten Zustand. Es wurden auch Grenzen aufgezeigt, die ein Eingreifen von ausgebildeten Fachkräften mit Spezialgeräten nötig machen.

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