Weiterbildung

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Wissenstest ( Österreich ) der Jugendfeuerwehr 2018

Auch in diesem Jahr haben sich die Jugendlichen der FF Pocking wieder weitergebildet. Es stand am Samstag, 17.03.2018 im österreichischen Esternberg der Wissenstest für die Jugendfeuerwehr auf dem Plan. So wurden in den Wochen vorher fleißig geübt und die 12 angetretenen Jugendfeuerwehler konnten ihr Können und Wissen unter Beweis stellen. Bei dem österreichischen Wissenstest sind unter anderem die Fähigkeit Knoten und Stiche zu beherrschen, feuerwehrtechnisches Anwendungen von verschiedene Gerätschaften zu kennen und allgemeines Wissen und Funktionen / Dienstgrade abgefragt worden. Das besondere für die Pockinger Jugend war, dass das alles nach österreichischen Gesetzen, Vorgaben und österreichischem Feuerwehrstandard erfüllt werden musste. Zusätzlich zu den genannten Themen sind je nach Ausbildungsstufen weitere Themen dazugekommen. So wurde in der Stufe Bronze auch noch Wissen über Nachrichtenübermittlung, Verkehrserziehung, vorbeugenden Brandschutz und über Erste Hilfe abgefragt. In der Stufe Silber weiter noch Wissen über Orientierung im Gelände und gefährliche Stoffe. Bei der letzten Stufe Gold kam noch Wissen über Kleinlöschgeräte und deren Umgang hinzu.

Folgende Stufen konnten die Pockinger Jungfeuerwehler erreichen:

Bronze:                Maximilian Baier, Luca Füllgraf, Richard Köck, Simon Krampfl

Silber:                   Leonhard Hilz, Yannick Jurkschat, Felix Maier, Philipp Prantl

Gold:                    Michael Meilhamer, Daniel Menter, Sebastian Probsteder, Florian Wenig 

Wir danken allen Ausbildern und unserem Jugendwart Christoph Weiss für die hervorragende Vorbereitung und Ausbildung.
Nachdem alle Teilnehmer den Wissenstest bestanden hatten, konnten sie ihre Abzeichen in Empfang nehmen.

 

Hier noch einige Bilder vom Prüfungstag:

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Allen erfolgreichen Prüflingen einen herzlichen Glückwunsch

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Notfallstation Bayern

Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Großübung "Notfallstation Bayern" durchgefürht. Diesmal waren wir in Rottenburg ob der Laaber.
Bei dieser Großübung wird ein atomarer Zwischenfall im KKW Landhut angenommen, bei dem radioaktives Material und Stoffe ausgetreten sind, und sich in der Umgebung ausgebreitet hat.
Dazu werden die Feuerwehr und San - Dekoneinheiten aus den Landkreisen / kreisfreien Städten und  zusammen gezogen, um die sogeannte Nofallstation Bayern aufzubauen.
Hierbei hat jede Feuerwehr sein bestimmtes Aufgabengebiet und die entsprechende Ausrüstung. Unsere Aufgabe ist es fest zustellen, wie lange die Personen sich im betroffenen Gebiet aufgehalten haben und welche Strahlendosis sie erhalten haben. Dazu gibt es einen bestimmenten Fragebogen und Auswerteprogramme, die unsere Fragen unterstützen. Entsprechend den Ergebnissen, werden die betroffenen Personen dann in die zuständigen Abteilungen / Stationen geschickt.

Die Notfallstation ist insgesamt in 18 Unterstationen unterteilt, die räumlich von einander getrennt sind. So werden meist Schulen, Großturnhallen usw. verwendet, den Platzbedarf und die notwendige Dusch- und Waschkapazität sicherzustellen.

  • Station1 - Verkehrslenkung:
    Hier wer den die eintreffende Personen und KFZ entgegengenommen und Ihnen erklärt, was genau in den einzelnen Stationen durchgeführt wird. Die Einsatzkräfte tragen Schutzanzüge und Mundschutz.
    Die hier eingesetzten Einsatzkräfte müssen sich ständig auf neue Situationen einstellen. So treffen hier Verletzte und Unverletzte, Familien mit ihren Haustieren ein usw. ein. Eine Herausforderung ist die internationale Herkunft der Personen und die damit verbundenen Sprachschwierigkeitten und das Verstädnis-
  • Station 2 - Kontamiantionsvorprüfstelle:
    Hier werden alle Personen in einem Kurztest (ca. 1/2 Minute) auf Kontamination überprüft. Bei einem positiven Ergebnis bekommen die Personen eine rote Umhängemarke, bei negativem eine weisse.
  • Station 3 - Erste Hilfe
    Hier werden die Personen ärtzlich überprüft, gesichtet und registiert. Im Anschluss erfolgt eine Entscheidung,  ob sie in ein Krankenhaus verlegt werden, oder ob sie die weiteren Stationen druchlaufen können.
  • Station 4 - Warte- und Betreuungszone
  • Station 5 - Kontaminationsnachweisstelle
    Hier werden die Personen in 4 min. intensiv überprüft und entsprechend den Vorgaben bei positivem Ergebnis in die nächste Station geschickt,  bei einem negativem weiter in die Station 14
  • Station 6 - Wertmarken:
    Den Personen werden Wertmarken für ihre Kleidung und Wertgegenstände ausgehändigt
  • Station 7 - Wertsachenabgabe:
    Diese werden auf Kontamiantion überprüft und ggfls. gereinigt. Über einen Kurierdienst werden diese dann der Station 13a ( Ausgabe ) weitergegeben
  • Station 8 - Kleidungsabgabe:
    Hier gibt es nach Geschlechtern getrennt 2 Bereiche. Im Ernstfall wird die Kleidung in Säcke verpackt und vernichtet. Im Übungsfall an der Station 13
  • Station 9 - Warteraum vor der Dusche
  • Station10 - Abpflasterungsraum:
    Bei offenen Verletzungen werden die Wunden abgeklebt und versorgt
  • Sastion 11 - Duschen:
    In 6 Min müssen sich die Personen dreimal gründlich und  sorgfältig von oben nach unten waschen und reingien.
  • Sastion 12 - Nachkontrolle:
    Nach dem Duschen werden die Personen erneut kontrolliert, sollte die Messung negativ verlaufen, müssen die Peronen wieder zurück zum Duschen
  • Station 13 / 13a: Ausgabe Kleidung und Wertgegenständen
    Im Ernstfall bekommen die Personen hier Übergangskleidung. In den Übungen ihre Kleidung zurück. Auch die Wertsachen werden hier wieder zurückgegeben.
  • Station 14 - Warteraum zur Erfassung
  • Station 15 - Erfassung und Beurteilung --> Hier sind wir zuständig
    Die Personen werden hier zu Ihrem Aufenthaltsraum und wie lange sie sich dort befunden haben gefragt. Dann wird mt Hilfe von Karten, Dosisangaben nach Lage und Berechnungsformeln die aufgenommene Dosis berechnet
  • Station 16 - strahlenschutzärtzliche Beurteilung:
    Durch Ärtze mit Strahlenschutzzusatzausbildung werden die Personen nach der berechneten Dosis von Station 15 begutachtet
  • Station 17 - Verteilung:
    Hier wird die Verteilung der Personen durchgeführt. Das erfolgt auch mit den umliegenden Krankenhäusern und Kliniken.
  • Station 18 - Informations- und Aufenthaltsregelung:
    Hier erfolgt eine Beratung der die Notfallstation verlassenden Personen und die Zuweisung etwaiger Evakuierungsplätze.

Hier einige Fotos von der Station 15


    

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Leistungsabzeichen Löschangriff 2017

Auch heuer haben sich wieder Gruppen für das bayrische Leistungsabzeichen "Löschangriff" anmelden können. Es wurde die Variante 3 ausgewählt, bei der 2 Trupps mit Atemschutz vorgehen musste. So wurden in den vergangenen Wochen fleißig geübt, um die verschiedenen Geräte anwenden und die ausgelosten Positionen im Löschangriff, beherrschen zu können. Im theoretischen Teil mussten, je nach Abnahmestufe, Zusatzaufgaben erledigt und der Umgang mit Knoten und Stiche gezeigt werden. Im praktischen Teil wurde ein kompletter Löschangriff aufgebaut. Dabei rüstet sich der Angriffstrupp als Erstes mit Atemschutzgeräten aus und beginnt im Anschluss mit der Brandbekämpfung. Währenddessen wurden von den weiteren Einsatzkräften eine komplette Wasserversorgung aufgebaut und danach mit Atemschutz- und Einsatzgeräten ausgerüstet. Nachdem die Schiedsrichter KBM Michael Dörner, KBM Alexander Wahle und Ludwig Hack den Aufbau abgenommen und geprüft hatten, wurde wieder alles im Fahrzeug verstaut. Im Nachgang wurde dann eine Saugleitung aufgebaut und eine Trockensaugprobe durchgeführt.
Zur Freude aller Anwesenden konnten auch die Kameraden / -innen der FF Aspach, aus dem oberösterreichischen Bezirk Braunau, die Leistungsprüfung erfolgreich ablegen.

Ein besonderer Dank gilt unseren Ausbildern Andreas Sedlmeier und Manfred Jurk.

 

Folgende Aktiven erhielten Abzeichen in verschiedenen Stufen:

 

Stufe 1 - Bronze: Christoph Parzer, Hannes Bachl, Richard Frass, Sebastian Probsteder
Stufe 2 - Silber: Michael Müller, Sascha Frankenberger
Stufe 3 - Gold: Dominik Lustinger, Fritz Wolf
Stufe 4 - Gold blau: Nadine Hilgart, Nils Meyer
Stufe 6 - Gold rot: Christoph Weiß

 

 

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CSA - Tag 2017

Auch im Jahr 2017 wurde wieder ein CSA - Tag für die Ausbildung und Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren angesetzt.

Dieser wurde erstmalig bei den Spezialisten der Werksfeuerwehr Gendorf, Burgkirchen, ausgeführt. Hierbei wurde die Zusammenarbeit der einzelnen, im Gefahrgutzug Lkr. Passaus Süd organisierten Feuerwehren, geübt.Dabei wurden verschiedene Gefahrgutunfälle von den Kollegen der Werkfeuerwehr vorgegeben, die dann von den einzelnen Spezialeinheiten entsprechend abgearbeitet werden mussten.  So mussten auslaufende, flüssige Gefahrstoffe von CSA - Trägern aufgenommen und die Leckagestelle abgedichtet, leck geschlagene Behälter geborgen werden, Auch die Feststellung der einzelnen Gefahrstoffe wurde geübt und die entsprechende Gegenmaßnahmen bei Unfällen durchgesprochen. Nachdem die einzelnen CSA - Träger ihre Tätigkeiten erledigt hatten, mussten diese dekontaminiert werden. Dazu wurde die Gefahrgutausstattung des Lkr. Passaus aufgebaut und die Träger in der Dusche entsprechend dekontaminiert. Unter den Augen des KBM "Gefahrgut" Jürgen Brettschneider übten 30 Einsatzkräfte von den Feuerwehren Pocking ( zuständig für die Dekontamination ), Bad Füssing ( CSA - Träger ), Bad Griesbach ( CSA - Träger ) und Hartkirchen ( Messeinheit ).

 

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Wissenstest der Jugendfeuerwehr 2017

Den nächsten Prüfungstermin hatten unsere Mitglieder der Jugendfeuerwehr am 07.10.2017.
Es stand der bayrische Wissenstest in Bad Griesbach auf dem Programm. Dazu wurden bei den einzelnen Gruppenstunden in den Wochen vorher fleißig geübt und gelernt.
Heuer war Wissen über UVV und persönliche Schutzausrüsstung erforderlich. In den unterschiedlichen Fachbereichen mussten die Prüflinge unter anderem Möglichkeiten über die Vermeidung von Unfallgefahren im Feuerwehrdienst, über die persönliche Schutzausrüstung von Feuerwehranwärter und Feuerwehrdienstleistende, über besondere Schutzausrüstung bei besonderen Einsatzlagen, Kennzeichnung von Dienstkleidungsträger und als praktischer Teil ein Teil der Unfallverhütung erklären und zeigen. 
Dazu mussten Unfallgefahren erkannt und beseitigt, vorrausschauend gearbeitet und auf Sauberkeit und Ordnung an der Einsatzstelle geachtet werden.

Hierbei zeigte sich die perfekte Vorbereitung und das Wissen der Prüflinge, welche alle die einzelnen Prüfungen bestanden und im Anschluss die entsprechenden Abzeichen und Urkunden in Empfang nehmen konnten.

Hier noch einige Bilder vom Prüfungstag:

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Allen erfolgreichen Prüflingen einen herzlichen Glückwunsch

 

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folgende Stufen wurden abgelegt:

Bronze:       
  Luca Füllgraf 
  Maximilian    Baier
  Richard  Köck
  Simon Krampfl
     
Silber:    
  Leonhard Hilz
  Philipp Prantl
     
Gold:    
  Daniel Menter
  Felix Maier
  Florian Wenig
  Michael Meilhammer 
  Yannick Jurkschat

 

 

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